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Hundeshagen

BĂŒrgermeister: Thomas MĂŒller
Einwohner: 1.286

Hundeshagen ist weit und breit als eichsfeldisches Musikantendorf bekannt, da ein großer Teil der Einwohner bis zum Jahre 1958 in die verschiedensten Gegenden unseres Vaterlandes zog, um durch Gesang und Musik ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Die Herren von Westernhagen, deren Gerichtsbarkeit der Ort unterstand, ließen gegen Ende des 17. Jahrhunderts auf ihren Grund und Boden in der NĂ€he des Dorfes die Kolonie „Freiheit„ entstehen. Dort ließ sich der aus Böhmen stammende Musiker Josef Neumann nieder. Der tĂŒchtige Musiker spielte eine ganze Reihe von Instrumenten und lehrte den Mitbewohnern das Musizieren. So entstand in Hundes-hagen das Wandergewerbe der Musiker.

Hundeshagen wurde am 15. April 1282 das erstemal urkundlich erwÀhnt (Konrad und Hermann von Hagen erwerben vom Kloster Teistungenburg das Patronatsrecht der Kirche zu Hundeshagen) und liegt in einem anmutigen Tale und ist ringsum von bewaldeten, sanft ansteigenden Höhen umschlossen.

Der Dorfplatz von Hundeshagen mit seiner Buswendeschleife runden das Bild eines idyllisch gelegenen Ortes in unserer Verwaltungsgemeinschaft ab.

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"Straßendorf"

Ein schöner Bach, die Nisse mit Namen, schlĂ€ngelt sich durch das Tal. Der Ort ist ein typisches Straßendorf mit einer LĂ€nge von ca. 3 km.

 
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"St. Dionysius"

Einzigartig ist nach der Renovierung die Ansicht der Dorfkirche mit ihrem nebenstehenden Glockenstuhl.

 
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"Freibad Hundeshagen"

 
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"Kriegerdenkmal"

Im Jahre 1996 wurde zu Ehren der Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege ein neues Kriegerdenkmal eingeweiht. Die Spaltung des Denkmals soll den Betrachter an die ehemalige Spaltung Deutschlands erinnern.

 

Link extern: www.musikantendorf-hundeshagen.de

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