- 1312 erste urkundlichen Erwähnung des Ortes als Schenkung des Grafen von Lutterberg an die Herren von Westernhagen
- 1344 urkundliche Erwähnung "to der Breme"
- 1749 - 1753 erster Kirchbau in Brehme
- 1953 - 1956 Erweiterung der Kirche
Bürgermeister: Marco Tasch
Einwohner: 1.175
Brehme liegt in einem langgestreckten Tal am Nordabhang des Ohmgebirges am Fuße des Sonnensteins. Die Umgebung ist geprägt durch herrliche Wälder und Wiesen mit Wanderwegen zur Ruine und Teich in Wildungen, zum Braunen Bühl und Sonnenstein und durch das Sobachtal bis Furbach und Duderstadt.
Im Jahre 1312 wurde Brehme erstmals als Schenkung des Grafen von Lutterberg an die Herren von Westernhagen erwähnt. In der Gemarkung Brehme befindet sich auch die Ruine „Wildungen„. Im Jahre 1263 wird ein Dorf „ Wildungen „ als Lehen von Bodenstein genannt.
Der Ort mit seinen fast 1200 Einwohnern, besitzt gute Versorgungseinrichtungen sowie ein Freizeitgelände mit Schwimmbad, Sportplatz, Gaststätte und Festhalle.
Sehenswert ist der Dorfanger. Neben gepflegten Fachwerkhäusern fallen besonders viele neu erbaute Eigenheime auf. Über ein gutes Straßennetz ist Brehme gut zu erreichen.
Dorfkirche "Maria Himmelfahrt"
Sehenswert ist auch die sehr schöne Dorfkirche „Maria Himmelfahrt „, welche in den Jahren 1749 bis 1753 erbaut wurde. Im inneren der Kirche ist ein sehr gut erhaltener barocker Hochaltar zu besichtigen, den der Bildhauer Jakob Schwedhelm aus Duderstadt im Jahre 1758 gefertigt hat.
"Wildunger Ruine"
In der Gemarkung Brehme befindet sich auch die Ruine „Wildungen„. Im Jahre 1263 wird ein Dorf „ Wildungen „ als Lehen von Bodenstein genannt.
Zu dieser Ruine gibt es verschiedene Legenden:
1. Es soll sich um den Rest des Kirchturmes der Dorfkirche Wildungen handeln.
2. Es soll ein Raubschloss in Wildungen gegeben haben, welches durch den Herzog Albert von Braunschweig zerstört wurde.